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07.06.2017 - 12:35

Interessantes Projekt: Samen für die Apokalypse

Neuseeland friert seine wichtigsten Pflanzensamen in einem Bunker in der Arktis ein

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09.05.2017 - 10:03

Neuseelands Hauptstadt ist die beste

Wo lässt es sich am besten leben? Laut eines aktuellen Berichts der Deutschen Bank in Neuseelands Hauptstadt Wellington.

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Pākehā und Kiwi

Neuseeläander auf der Summit Road
Bild © Gregor Ronald (CC BY-SA 2.0)

Pākehā werden die weißen Neuseeländer von den Māori genannt, was etwa Eindringling oder Fremder bedeutet. Die Māori nennen sich selber tangata whenua („people of the land“). Und dann gibt es noch den Begriff Kiwi, der eigentlich für alle Neuseeländer steht und diese international als Einheit definiert. Dieser Begriff ist Ausdruck einer nationalen Identität und zeugt von einem wachsenden Selbst-bewusstsein der noch jungen Nation. Sich als Kiwi zu bezeichnen bedeutet auch, sich mit dem neuseeländischen Lebensgefühl zu identifizieren - auch wenn es sich natürlich in einem ständigen Wandel befindet. Es sind zunehmend die weißen Neuseeländer, die den Begriff Kiwi für sich in Anspruch nehmen.


Es ist schon einige Zeit her, als sich das Lebensgefühl der Kiwi in Gummistiefeln und Wollpullover widerspiegelte. Heute verbindet man mit dem Begriff Kiwi eher den "Outdoor Menschen", der neben der Naturverbundenheit sportliche Züge aufweist. Hier sei besonders auf die Sportarten Golf, Segeln und den Nationalsport Rugby hingewiesen. Für die Touristen kommt natürlich noch so einiges hinzu (siehe ‚Aktivitäten’ Bereich). Der Neuseeländer verbringt seine Wochenenden meist nicht im eigenen Heim, sondern draußen. Dies führt manchmal dazu, dass die Häuser und Wohnungen der Kiwi eher spartanisch eingerichtet sind. Größeren Wert wird auf das Ferienhaus ("batch") oder das Boot gelegt.