Neuigkeiten

04.11.2017 - 06:02

Neuseeland serviert eine Lösung für die Quallenplage

Forscher warnen seit Jahren, dass Quallen die Gewinner des Klimawandels sind. Ein Biologe fordert inzwischen, dass wir Quallen essen sollten, um der Invasion Herr zu werden. In Neuseeland serviert ein Koch nun innovative Quallengerichte, um die Debatte weiter anzustoßen.

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23.10.2017 - 11:16

Tag der Arbeit (Labour Day) in Neuseeland

Immer am vierten Montag im Oktober wird in Neuseeland der Labour Day, also ein Gedenktag der Arbeiterbewerbung, zelebriert. Doch warum eigentlich? Wir erklären es dir kurz und knapp.

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Māori-Kunst erleben – Ausstellungen und Vorführungen

 

Historische Kunstwerke kann man im Te Papa in Wellington (Eintritt ist frei) und im Auckland Museum (Eintritt: NZD 10) sehen.

 

Die Kultur und Geschichte des Volkes wird im Culture North, im Versammlungshaus auf den Waitangi Treaty grounds gezeigt. Tagsüber werden geführte Touren durch die Bay of Islands und Northland angeboten, abends zieht die Culture North Night Show viele Touristen an. Sie präsentiert auf künstlerische Art die Geschichte der Māori und speziell die Unterzeichnung des Vertrags von Waitangi.

 

Nördlich von Auckland kann man in einem Museumsdorf die Kultur und Handwerkskunst der Māori hautnah erleben. Das Te Hana Te Ao Marama ist ein typisches Dorf des 17. Jahrhunderts mit dem zugehörigen Pa, einer befestigten Siedlung. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit nach einem offiziellen powhiri in einem marae zu übernachten.

 

Rotorua, quasi das Herz der Māori-Kultur, bietet zahlreiche Erlebnisse für Touristen.

Im Te Puia, dem New Zealand Māori Arts and Crafts Insitute, können Besucher die nationalen Schulen für Holzschnitzerei und Weberei erkunden. Weiterhin liegt auf dem Gelände des Te Puia der Pohutu Geysir und kulturelle Vorführungen finden täglich statt. Ebenso lohnt ein Besuch im Kiwi-Haus und dem Museumsdorf, sowie dem marae.

Eine 3 ½-stündige Show im Tamaki Maori Village zeigt das Leben der Ngati Tama vor der Ankunft der Europäer. Sie beinhaltet nach dem powhiri das Betreten des Dorfes, in dem das traditionelle Handwerk gezeigt wird, ein Hangi-Essen und dazu viele Geschichten sowie Tänze und Gesänge.

 

Dies sind nur einige Beispiele, denn ähnliche Angebote gibt es landesweit. Informationen darüber bietet das jeweilige i-SITE vor Ort und im Internet.

 

 

Text: Jacquline Held