Neuigkeiten

02.12.2016 - 06:06

Bald höhere Geschwindigkeiten auf Neuseelands Straßen?

Die neuseeländische Regierung plant, die Höchstgeschwindigkeit auf einigen Straßen anzuheben.

Weiterlesen …

28.11.2016 - 06:13

Kennst du Neuseeland?

Gewinn unser Neuseeland-Magazin!

Weiterlesen …

Die Great Walks der Nordinsel

Lake Waikaremoana

 

Länge: 46 km (3-4 Tage)

Vorbuchung: ganzjährig notwendig

 
Streckenverlauf: Startpunkt ist meistens die Hütte Onepoto Bay. Von dort führt der Weg nach Hopuruahine Landing fast komplett um den Lake Waikaremoana. Der See und der ihn umgebende Wald sind Teil des Te Urewera National Parks und des Ngai Tuhoe Gebiets und werden auch von diesem Stamm mit verwaltet. Berühmt ist der „Feenwald“, ein sehr urzeitlich anmutender Buchenwald, bewachsen mit Moosen und Flechten. Bestandteil des Tracks ist der Aufstieg zu den Panekire Bluffs.

 

Bild: Panorama des Waikaremoana-Sees von Panekire Bluff (Autor: Christiaan)

 

 

Tongariro Northern Circuit

 
Länge: 43 km (3-4 Tage)

Vorbuchung: während der Sommermonate notwendig

 
Streckenverlauf: Wer ein Vulkangebiet zu Fuß erkunden möchte, der startet am besten von Whakapapa Village aus den Rundweg um den Mount Ngauruhoe und vorbei am Mount Tongariro. Als Abstecher lohnt sich der Aufstieg zu den Vulkankratern. Ein Abschnitt der Strecke ist der Weg Tongariro Alpine Crossing, Neuseelands bekannteste Tageswanderung, die von Mangatepopo nach Ketetahi führt. Erkaltete Lavaströme und Kraterseen finden sich überall entlang des Weges. Der Ngauruhohe ist übrigens weltweit bekannt als Schicksalsberg in Mordor aus der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“.

 

Bild: Emerald Lakes (Javier Sánchez Portero)

 

 

Whanganui Journey

 
Länge: 145 km (5 Tage)

Vorbuchung: ganzjährig notwendig

 
Streckenverlauf: Immer dem Whanganui folgend von Taumarunui nach Pipiriki ist dies eine Kanu- oder Kajakwanderung. Aufgrund des geringen Schwierigkeitsgrads der Stromschnellen ist die Strecke auch für Anfänger geeignet. Der Fluss führt durch weitgehend unbewohnte Natur und an seinen Ufern erstrecken sich beidseitig große Waldgebiete. Wer trotzdem wandern möchte, kann dies im Whanganui National Park ausgiebig tun.

 

Text: Jacqueline Held

Bild: Whanganui River (Autor: Ingolfson)